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Holzpelletheizungen arbeiten mit
unterschiedlichen Techniken der Beschickung: Heute aktuell sind zumeist die
Unterschubfeuerung oder der Einsatz eines Walzenrostsystems. Bei der
Unterschubfeuerung werden die Pellets mittels einer Förderschnecke von unten
in eine Art Brennteller gedrückt, verbrennen dort und die übrig bleibende
Asche fällt über den Tellerrand in den darunter liegenden Aschebehälter. Beim
Walzenrostsystem hingegen fallen die Pellets von oben auf mehrere, sich
langsam drehende Stahlscheiben mit geringem Zwischenraum. Ein Abstreifkamm
reinigt je Umdrehung die Zwischenräume, so dass ebenfalls die Asche
ungehindert nach unten durchfallen und Verbrennungsluft nach oben zugeführt
werden kann. Die heißen Verbrennungsgase werden danach über einen
Wärmetauscher mit manueller oder automatischer Reinigung der Wirbulatoren in
den Kamin geführt. Alle modernen Holzpelletheizungen sind mit einer
Rückbrandsicherung ausgestattet, die einen Rückbrand in den
Zubring-, Lagerbereich der Pellets unmöglich macht. Insgesamt ist die moderne Pelletheizung für einen sehr sicheren, nahezu vollautomatischen Betrieb
ausgelegt, sodass lediglich noch regelmäßige Reinigungs- und
Wartungsarbeiten im Abstand von Wochen oder Monaten notwendig sind. |
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